{"id":566,"date":"2019-10-09T12:16:43","date_gmt":"2019-10-09T10:16:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/?p=566"},"modified":"2022-04-15T12:38:55","modified_gmt":"2022-04-15T10:38:55","slug":"lois-welzenbachers-einzigartige-kunst-der-verknuepfung-von-innen-und-aussen-und-seine-erfindungen-bis-ins-detail","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/?p=566","title":{"rendered":"Lois Welzenbachers einzigartige Kunst der Verkn\u00fcpfung von Innen und Au\u00dfen und seine \u201eErfindungen\u201c bis ins Detail"},"content":{"rendered":"\n<p>Wirklich erlebte ich Welzenbachers Architektur erst durch meine zahlreichen Besuche der Innen\u00adr\u00e4ume seiner noch existierenden H\u00e4user, im Rahmen der Recherchen f\u00fcr eine Ausstellung \u00fcber Lois Welzenbacher im Jahr&nbsp;1990, die von Othmar Barth und Friedrich Kurrent initiiert worden war. <a href=\"#eins\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>1978&nbsp;war Leopold Gerstel Gastprofessor in Inns\u00adbruck. Damals versuchte ich Gerstel auf Welzen\u00adbacher aufmerksam zu machen. Sein kurzer Kommentar: \u201eJa \u2013 ein bisschen Mendelsohn\u201c. Ver\u00ad mutlich dachte er an Mendelsohns \u201eRundungen\u201c und an den so genannten \u201einternationalen Stil\u201c. Eigentlich eine naheliegende \u201eIrref\u00fchrung\u201c, die oft dann passiert, wenn die Bauten von Welzenbacher ausschlie\u00dflich anhand der fast zu sch\u00f6nen Fotos beurteilt werden, ohne sie vor Ort \u2013 vor allem ohne auch die Innenr\u00e4ume und deren Blickdramatur\u00adgien \u2013 besucht zu haben. Selbst die Filme von Lukas Schaller f\u00fcr die aktuelle Ausstellung sind nur Ann\u00e4herungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich eines Vortrags von Ram Karmi, einem Freund von Leopold Gerstel, besuchte ich mit den beiden Herren unangemeldet das Haus Welzenbachers in Absam. Grete Welzenbacher empfing uns herzlich und die beiden, Ram Karmi fast so gro\u00df wie ein B\u00e4r, traten im obersten Gescho\u00df hinaus durch die&nbsp;180&nbsp;cm niedere T\u00fcr auf den kleinen, hoch mit zwei Holzs\u00e4ulen \u00fcber\u00addachten Balkon, schauten lange hinaus in die weite Landschaft Richtung Innsbruck und waren ganz ruhig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcr mich unvergleichliche Kunst Lois Welzenbachers, die in seinen kleinen Architektur\u00adorganismen, in unterschiedlichen, auch g\u00e4ngigen Architektursprachen seiner Zeit eigentlich die Landschaft verwandeln, wird zwar ansatzweise von ihm in einem seiner Texte thematisiert \u2013<br>\u201eDie Natur selbst ist keine Attrappe um das Haus herum, sondern das Haus selbst ist als Sonne atmender Organismus aufzufassen, mit seinen Or\u00adganen den Tageszeiten zugewandt, gelockert in den Gliederungen des Grundrisses, mit gro\u00dfen Ausblicken auf die Landschaft, ein gleichsam zum Wesen erhobener Schnittpunkt all des Sch\u00f6nen au\u00dfen&#8230;.\u201c \u2013 , aber die simple Formulierung \u201emit gro\u00dfen Ausblicken auf die Landschaft\u201c vermittelt nicht wirklich seine pr\u00e4zisen Konzepte, unterschied\u00adliche, komplex mit dem Grundriss des Hauses ver\u00ad- oder eingewobene \u00dcbergangszonen zu schaf\u00adfen, die es verm\u00f6gen, die Landschaft mit dem Haus zu verkn\u00fcpfen, als w\u00e4re sie Teil des Haus\u00adorganismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss im Haus Settari nach dem Spiral\u00adweg durch das Haus aus dem in sich ruhenden Schlafzimmer auf den in der Rundung geborgenen, kleinen runden Balkon hinaustreten, und, ausge\u00adsetzt vor der Mauer, auf den Langkofel schauen. Oder im Haus Rosenbauer erfahren, wie durch das runde, weit auskragende Obergescho\u00df der Blick aus dem Erdgescho\u00df \u201ehinuntergedr\u00fcckt\u201c wird zu der in leichtem Schwung verlaufenden Donau \u2013 als w\u00e4re der Fluss ein Teil der Komposition. Oder sich im Haus Heyrovsky bewegen und sich hinter gerundeten Raumschichten verbunden f\u00fchlen<br>mit dem See, der unten \u201evorbeizieht\u201c, um dann in ruhender Position nur auf den gekr\u00fcmmten Raum bezogen zu sein. Oder sich im ehemaligen Turm\u00adhotel Seeber hinaufschrauben, um dann, gesch\u00fctzt durch eine geschlossene Br\u00fcstung, auf einem Holzrost stehend, ganz mediterran, schr\u00e4g \u00fcber die ausgeblendete Stadt Hall zu den Stubaier Gletschern zu schauen. \u00c4hnlich war vielleicht auch die Erfahrung auf dem Flachdach der im&nbsp;2. Welt\u00adkrieg zerst\u00f6rten Villa Treichl<strong> <a href=\"#zwei\">[2]<\/a>&nbsp;<\/strong>\u2013 konnte man, gesch\u00fctzt durch das von einer d\u00fcnnen S\u00e4ule ge\u00ad haltene Flugdach, den Blick richten ins weiche Mittelgebirge mit der Nockspitze \u00fcber den Berg\u00adiseleinschnitt auf die Serles. Man muss im Haus Proxauf, das in leichtem Schwung zwei gro\u00dfen Platanen links und rechts einer Kapelle ausweicht, aus dem diese Bewegung begleitenden Gang ins Wohnzimmer treten und weiter unter das breite Vordach hinaus auf die Terrasse, die nach Inns\u00adbruck schaut. Oder in einem viel zu gro\u00dfen Erker oben am Eck eines Hauses in Feldkirch sitzen und auf die abgerundeten historischen Wehrt\u00fcrme und die von Welzenbacher geplanten Turmhelme der ehemaligen Festhalle schauen, die Stadt und Schattenburg plastisch verkn\u00fcpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Achleitner schreibt in dem Buch \u00fcber Lois Welzenbacher<strong> <a href=\"#drei\">[3]<\/a><\/strong>: \u201eDer Vergleich ist sicher weit hergeholt, aber es gibt in alten afrikanischen Kulturen den Brauch, da\u00df der Bauende zuerst einige Tage und N\u00e4chte auf dem ausgew\u00e4hlten Bauplatz verbringt, um die positive oder nega\u00adtive Reaktion der anwesenden (besitzenden) Geister zu erfahren und sie gegebenenfalls zu ver\u00ads\u00f6hnen. Diese magische Handlung hatte sicher auch den praktischen Zweck, den Bauplatz genau kennenzulernen, um seinen Gegebenheiten maximal entsprechen zu k\u00f6nnen. Welzenbacher hat dieses In\u00adKontakt\u00adTreten als wesentlichen Teil der Entwurfsvorbereitungen angesehen. Es wird sogar berichtet, da\u00df er verschiedene Blick\u00adlinien \u201aauf den Kopf gestellt\u2019 (also zwischen den gespreizten Beinen durchblickend) verfolgte. In dieses Geheimnis hat er jedoch niemanden ein\u00ad geweiht.\u201c<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"848\" height=\"863\" data-id=\"580\" src=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK01-Schaller-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-580\" srcset=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK01-Schaller-1.jpg 848w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK01-Schaller-1-295x300.jpg 295w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK01-Schaller-1-768x782.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 848px) 100vw, 848px\" \/><figcaption>1<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"848\" height=\"863\" data-id=\"581\" src=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK02-Schaller-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-581\" srcset=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK02-Schaller-1.jpg 848w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK02-Schaller-1-295x300.jpg 295w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK02-Schaller-1-768x782.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 848px) 100vw, 848px\" \/><figcaption>2<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><br>Ich glaube, \u201edie auf den Kopf gestellten Blick\u00adlinien\u201c waren nicht der Beweggrund, zwischen die gespreizten Beine zu schauen, eher \u2013 wenn \u00fcber\u00ad haupt \u2013 vermute ich, dass es ihm um die Simula\u00adtion der Wahrnehmung aus einem Innenraum ging. Nicht der Blick durch die H\u00e4nde, sondern eben durch das \u201eMauerfenster\u201c der beiden Oberschenkel kann durch diese K\u00f6rperhaltung einen Blick aus einem Innenraum vermitteln und dies k\u00f6nnte Wel\u00adzenbacher durchaus ruhig wie konzentriert gepr\u00fcft haben. Die ganzheitliche Arbeitsweise Welzen\u00adbachers zwischen der skizzierenden Hand, dem Hirn und seinem K\u00f6rper kann aber nat\u00fcrlich nur anekdotisch angedeutet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Organismuserfindungen, die immer in Bewegung erlebt werden, zeigen sich auf den ersten Blick vielleicht in \u201eregionalem\u201c oder \u201einter\u00ad nationalem\u201c Stil. Jedes Detail ist jedoch ohne R\u00fcckgriffe auf bekannte Stilelemente, ganz aus der architektonischen Gesamtkonzeption ent\u00ad wickelt und oft wieder eine \u201eErfindung\u201c im kleinen Ma\u00dfstab.<strong> <a href=\"#vier\">[4]<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Aldrans bei Innsbruck fand ich einen Torpfei\u00adler. <strong><a href=\"#fuenf\">[5]<\/a><\/strong> Wer macht einen Torpfeiler in dieser b\u00e4uerli\u00adchen Umgebung \u2013 und wie? Dort steht ein \u201eechter\u201c Welzenbacher, diesmal ausnahmsweise durch ein Foto vermittelbar. Unscheinbar und gleichzeitig radikal. Wie ein Plastilinmodell in groben Beton gegossen. Drei Teile: eine runde, schlampige Stele, ein schlampiger, ann\u00e4hernd kegelstumpfartiger \u201eAbweiser\u201c an den F\u00fc\u00dfen des Pfosten und ein flacher, scheibenf\u00f6rmiger \u201ePatzen\u201c als Abdeckung. Alles wie durch ein Wunder noch erhalten. Am gleichen Grundst\u00fcck findet man zur Stra\u00dfe hin eine betonierte Gartenmauer. Sie ist in ihrer einfachen Komplexit\u00e4t nicht beschreibbar. Hier muss das Foto sprechen. Beides w\u00fcrde ich unter Denkmalschutz stellen.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"974\" height=\"1024\" data-id=\"582\" src=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK03-RK-974x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-582\" srcset=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK03-RK-974x1024.jpg 974w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK03-RK-285x300.jpg 285w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK03-RK-768x807.jpg 768w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK03-RK.jpg 1267w\" sizes=\"auto, (max-width: 974px) 100vw, 974px\" \/><figcaption>3<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"848\" height=\"887\" data-id=\"583\" src=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK04-RK.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-583\" srcset=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK04-RK.jpg 848w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK04-RK-287x300.jpg 287w, http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LW-RK04-RK-768x803.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 848px) 100vw, 848px\" \/><figcaption>4<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><em>Rainer K\u00f6berl, September 2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a id=\"eins\"><strong>1<\/strong><\/a> Der Katalog zur Ausstellung \u201eLois Welzenbacher 1889\u20131955 Architekturmodelle\u201c, die in Innsbruck in der Kunsthalle von Johannes Atzinger in der Maria-Theresien-Stra\u00dfe und in M\u00fcnchen in der Villa Stuck gezeigt wurde, ist als pdf-file auf <a href=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/?p=282\">www.loiswelzenbacher.at<\/a> zu finden.<br><a id=\"zwei\"><strong>2<\/strong><\/a> Ein anderer Aspekt von Welzenbachers Bauten: Josef Lackner hat oft erz\u00e4hlt, dass ihn die Villa Treichl, das \u201ewei\u00dfe Fanal\u201c in der Friedhofsallee, sehr gepr\u00e4gt und ihn zum Studium der Architektur animiert hat.<br><a id=\"drei\"><strong>3<\/strong><\/a> Das 1968 erschienene Buch \u201eFriedrich Achleitner, Ottokar Uhl: Lois Welzenbacher 1889\u20131955\u201c ist als pdf-file auf <a href=\"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/wp\/?p=226\">www.loiswelzenbacher.at<\/a> zu finden. Das in jeder Hinsicht ausgezeichnete Buch k\u00f6nnte man eigentlich unver\u00e4ndert neu drucken und es w\u00fcrde genau so wie damals seine G\u00fcltigkeit besitzen.<br><a id=\"vier\"><strong>4<\/strong><\/a> Hier sei auf die umfangreichen Ma\u00dfaufnahmen vieler M\u00f6beleinbauten durch Joachim Moroder, langj\u00e4hriger Assistent bei Othmar Barth, hingewiesen.<br><a id=\"fuenf\"><strong>5<\/strong><\/a> Gut B\u00e4rhof in Aldrans, 1920\u201322<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1, 2&nbsp;<\/strong>Fotos Lukas Schaller<br><strong>3, 4&nbsp;<\/strong>Fotos Rainer K\u00f6berl<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Dieser Text erschein erstmals in der <a href=\"https:\/\/aut.cc\/magazin\/aut-info\/aut-info-4-19\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"aut-Info 4\/2019 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">aut-Info 4\/2019<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirklich erlebte ich Welzenbachers Architektur erst durch meine zahlreichen Besuche der Innen\u00adr\u00e4ume seiner noch existierenden H\u00e4user, im Rahmen der Recherchen f\u00fcr eine Ausstellung \u00fcber Lois [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[13],"class_list":["post-566","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gedanken","tag-rainer-koeberl"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=566"}],"version-history":[{"count":18,"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/566\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":855,"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/566\/revisions\/855"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.loiswelzenbacher.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}